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Das Erscheinen des Unsichtbaren - Fragen zur Phänomenalität der Offenbarung (Jean-Luc Marion)
Am Begriff der Offenbarung scheiden sich Glaube und Vernunft. In beiden geht es um das, was sich in seiner Wahrheit offenbart. Gleichwohl handelt es sich um zwei grundlegend unterschiedene Typen von Offenbarung. Was also sieht und folglich begreift man von dem, was in Glaube und Vernunft zur Erscheinung kommt?
Eine Frage, die sich nur im Zuge einer strengen Phänomenologie beantworten lässt.
mehr in Bücher » Glaube und Leben
€ 25.80
Gott ohne Sein (Jean-Luc Marion)
»Gott ohne Sein« meint nicht, dass Gott nicht ist oder dass Gott nicht wirklich Gott ist, sondern weist hin auf seine absolute Freiheit hinsichtlich jeder begrifflichen Bestimmung, einschließlich der des Seins. Welcher Name oder welcher Begriff aber bleiben dann noch übrig, wenn Gott außerhalb der Frage nach dem Sein gedacht werden soll? Zweifellos nur einer, die Liebe, als die sich Gott im Neuen Testament selbst offenbart hat - »Gott ,ist die Liebe« (1 Joh 4,8). Warum die Liebe? Weil über diesen Ausdruck, den die gesamte Metaphysik im Hinblick auf das Sein stets als zweitrangig betrachtete, noch nicht ausreichend nachgedacht wurde, um das Denken Gottes aus jeder Idolatrie zu befreien. Die gewaltige, weil so noch nie in Angriff genommene Aufgabe besteht also darin, sich mit der Liebe begrifflich so auseinanderzusetzen (und umgekehrt jeden Begriff selbst von der Liebe her so zu bearbeiten), dass sich deren spekulative Kraft vollständig entfalten kann. Dieses zentrale Werk Marions, das sich auf der Grenze von Philosophie und Theologie bewegt und so disparate Denker wie Dionysios Areopagita, Thomas von Aquin, von Balthasar, Nietzsche, Heidegger, Levinas und Derrida miteinander ins Gespräch bringt, bereitet einen neuen Denkhorizont für eine zeitgenössische christliche Theologie vor, den man zugleich als prä- und postmodern bezeichnen könnte. Prämodern deshalb, weil die Selbstoffenbarung Gottes in der Liebe die unhintergehbare Voraussetzung jeder wahren Theologie bleiben muss; postmodern insofern, als diese Selbstoffenbarung Gottes nur außerhalb des Horizontes des Seins zu denken möglich ist. »Gott ohne Sein« ist der faszinierende Entwurf einer offenbarungszentrierten postmetaphysischen Theologie, in der es vor allem um eines geht: das rein Gegebene zu denken geben.
mehr in Bücher » Theologie
€ 41.10

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