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Bücher » Lebenshilfe » Tabuthemen

Tabuthema 1 - Den Ort der Trauer finden - Ich habe fehlgeboren (Ute Horn)
Jede zweite bis dritte Frau erlebt in ihrem Leben eine Fehlgeburt. Die betroffenen Frauen und Männer behalten es oft für sich. Wenn andere es mitbekommen, erleben sie oft Unverständnis über die Tiefe der Trauer. Sie fühlen sich dann nicht verstanden, allein gelassen und ziehen sich zurück. Mann und Frau wollen trauern dürfen. Es ist wichtig, sie sensibel zu begleiten, um das Leid der Betroffenen nicht noch zu vergrößern.
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Tabuthema 2 - Die Wiege füllen - Ich bin (noch) kinderlos (Ute Horn)
Nach Schätzungen bleibt jedes sechste Paar ungewollt kinderlos. Viele Frauen und Männer reden nicht über ihren Frust und ihre Scham. Sie leiden oft still im Verborgenen und kommen nicht selten in eine Versagens- und Identitätskrise. Ungewollte Kinderlosigkeit kann für eine Ehe zu einer enormen Belastungsprobe werden. Es fehlt nicht nur das Kind oder die Kinder. Durch Kinder entstehen soziale Kontakte und vieles mehr. Ungewollte Kinderlosigkeit offen anzusprechen, baut Brücken zu den Herzen anderer Menschen.
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Tabuthema 3 - Aus dem Albtraum erwachen - Ich habe abgetrieben (Ute Horn)
Ungewollte Schwangerschaften bedeuten immer, dass Lebenspläne erschüttert werden, und viele Männer und Frauen sehen in einer Abtreibung die einzige Lösung dieses Konfliktes. Schätzungen gehen davon aus, dass an jedem Werktag ca. 1.000 Kinder abge­trieben werden. Für Seelsorger ist es wichtig, Abtreibungen mit ihren Folgen nicht zu verharmlosen, denn Abtreibung tötet Kinder. Frauen, die abgetrieben haben, brauchen Hilfe, sich selbst, und den Menschen zu vergeben, die sie zur Abtreibung überredet haben und den Menschen, die sie nicht gut über psychische und körperliche Folgen aufgeklärt haben.
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Tabuthema 4 - Dem Schweigen der Männer Worte geben - Mein Kind wurde abgetrieben (Ute Horn)
Bis heute schweigen die meisten Männer zu diesem Thema, sodass man gar nicht damit rechnet, dass es Probleme für die »Nichtväter« geben könnte. Manche Männer leiden unter der Abtreibung von Kindern, besonders wenn es gegen ihren Willen geschah. Sie fühlen sich in ihrem Wunsch, Vater zu werden, von ihren Partnerinnen nicht ernst genommen und erleben Unverständnis von ihrer Umwelt sowie eigene Wut, Verzweiflung, Scham und Ohnmacht.
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Tabuthema 5 - Den Grauschleier ablegen - Ich wurde sexuell missbraucht (Ute Horn)
Viele Menschen werden schon im frühen Kindesalter missbraucht, manche einmalig, andere dagegen über Jahre hinweg. Meistens sind die Missbraucher vertraute Personen, nicht selten der Vater, Großvater, Bruder oder Onkel. Statistisch gesehen wird jedes vierte bis fünfte Mädchen, aber auch jeder zehnte bis zwölfte Junge sexuell missbraucht.
Viele Menschen verdrängen den sexuellen Missbrauch jahrelang. Wenn die Erinnerung dann wieder lebendig wird, braucht es meistens einen langen Weg der Wiederherstellung, Menschen als Begleiter, die bereit sind, viele kleine Schritte mitzugehen und die sich von Rückschlägen nicht irritieren lassen.
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Tabuthema 6 - Neu Vertrauen finden - Ich wurde geistlich missbraucht (Winfried Hahn)
Es gibt grenzverletzende Gemeindesysteme, aber auch grenzverletzende Personen. Es braucht Mut, sich zu distanzieren, weil einem meist ein schlechtes Gewissen eingeredet wird und Abhängigkeiten entstanden sind. Menschen mit schwacher Persönlichkeit, Schuldgefühlen oder dem Streben nach Recht und Ordnung fühlen sich in unterdrückenden Systemen oft wohl ? bis der Druck zu groß wird. Zur Aufarbeitung gehört ein verändertes Gottesbild und die Erfahrung, Gott vollkommen vertrauen zu können. Grenzverletzungen sind schmerzhafte seelische Verletzungen. Wichtig ist seelsorgerliche Begleitung, in der Prozesse der Heilung, Vergebung und neuen Vertrauens durchlaufen werden.
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Tabuthema 7 - Fair streiten lernen - Ich bin nicht konfliktfähig (Winfried Hahn)
Mangelnde Konfliktfähigkeit führt in vielen Familien und Gemeinden zu Streit. Dies betrifft sowohl Leiter als auch Gemeindeglieder. Deshalb ist es wichtig, sich um ein faires und offenes Miteinander zu bemühen. Aber auch die Aufarbeitung eigener lebensgeschichtlicher Defizite, Mangelerfahrungen und Fehlprägungen ist hier sehr hilfreich. Dies setzt jedoch die Bereitschaft voraus, mangelnde Konfliktfähigkeit an sich selbst zu erkennen und daran zu arbeiten.
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Tabuthema 8 - Frei werden von Abhängigkeit - Ich bin (porno)süchtig (Ute Horn)
Pornografie stellt sexuelle Vorgänge losgelöst von menschlichen Beziehungen so dar, dass sie überwiegend auf das lüsterne Interesse des Zuschauers an sexuellen Dingen abzielt. Als Folgen des Pornokonsums und der damit verbundenen Selbstbefriedigung sehnen sich Männer und Frauen nicht mehr danach mit ihrem Partner zu schlafen. Onlinesex erscheint den Betroffenen weitaus problemloser und unkomplizierter als realer Sex mit realen Partner/Innen. Pornografie lässt leer. Sie erfüllt nicht, sie gibt nicht die Liebe, die Menschen eigentlich suchen.
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Tabuthema 9 - Durch den Tunnel zum Licht - Ich bin depressiv (Winfried Hahn)
Depressive Menschen brauchen viel Geduld und Verständnis. Sie dürfen nicht überfordert werden. Seelsorger und Angehörige sollen, auch wenn es lange sehr dunkel aussieht, die Hoffnung nicht aufgeben. Die meisten Depressionen klingen nach einiger Zeit ab. Wohltuend, nicht aufdringlich darf dem Leidenden die stellvertretende Hoffnung vermittelt werden: Auch wenn du im Moment keine Hoffnung haben kannst, ich hoffe, glaube und bete stellvertretend für dich.
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Tabuthema 10 - Den Weg zu neuer Kraft finden - Ich bin im Burn-out (Winfried Hahn)
Das Burnout ist eine ernst zu nehmende Störung mit Krankheitswert und erfordert in seiner Konsequenz eine Veränderung des Lebenskonzeptes. Schutz vor dem Ausbrennen ist ein verantwortungsbewusster ausbalancierter Lebensstil, in dem sowohl Herausforderung und Leistungsbereitschaft als auch Entspannung und eine sinnvolle Freizeitgestaltung in einem gesunden Verhältnis stehen. Das beinhaltet einerseits den Mut, Grenzen zu akzeptieren, sich aber andererseits den Herausforderungen zu stellen.
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Tabuthema 11 - Chancen in der Schwachheit - Ich bin krank (trotz Gebets) (Ute Horn)
Krankheit kann eine Art Hilfeschrei des Körpers sein, besonders wenn man sich in seinem Lebensstil überfordert. Besonders bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs fragt der Betroffenen oft auch nach der Schuldfrage, die sich oft auch an Gott richtet: ?Gott, wie kannst du das zulassen?? Als Seelsorger muss man sehr vorsichtig im Umgang mit diesen Fragen sein, um das Leid der Kranken nicht noch zu vergrößern.
Krankheitszeiten sind Krisenzeiten, aber auch Chancen, neue Wege einzuschlagen.
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Tabuthema 12 - Vorfreude auf den Himmel - Sterben macht mir Angst (Ute Horn)
Das Sterben gehört wie selbstverständlich zum Leben dazu. Die fünf Phasen des Sterbens nach Kübler-Ross sind: Nicht-wahrhaben-Wollen und Isolierung, Zorn, Verhandeln, Depression und Akzeptanz. In der letzten Lebenszeit läuft das Leben noch einmal wie ein Film vor dem Sterbenden ab und man sollte ihm die letzte Chance nicht nehmen, sein Leben vor Gott und den Menschen zu ordnen. Das Sterben miterleben zu dürfen ist ein kostbarer Schatz und eine Vorbereitung auf den eigenen Tod.
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Tabuthemen Set
Set aller 12 Bände
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